Vn 8 tocoll des Stadthauſes über die Errichtung der Bürger⸗
garde zu Paris, die Ernennung Lafayette's zum Ge⸗ te neralcommandanten und de Bailly's zum Maire. Dann
ht b ſprach Moreau de St. Méry: ,„Welches Schauſpiel giebt uns heute ein Bürgerkönig, welcher ſo eben die Geſetze wieder in's Leben gerufen hat und nur durch ſie herrſchen will! Welch ein Glück zt für dieſen König ſich an dem rührenden Schauſpiel der 1⸗ Liebe ſeines Volks zu erfreuen! Hier iſt dieſes Volk, Sire, das man vor Ihren Ohren ſo nichtsw
ürdig ver⸗ 7 leumdet hat...(Bei dieſen Worten legte der Fürſt
— ſeine rechte Hand auf's Herz und verbeugte ſtch)... Ihre Geburt erhob Sie auf den Thron, jetzt verdanken 1 e 3 Sie ihn Ihren perſönlichen Tugenden.
Ihre Regierung 1 wird die Epoche der Freiheit ſein, und wenn es für die
1 Throne der Könige keine feſtere Baſis giebt als die Liebe und Treue der Völker, ſo iſt der terlich.“
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Ihrige unerſchüt⸗
1 Zweimal ſchien der Koͤnig ſprechen zu wollen, gleich⸗ — wohl aber zu ergriffen zu ſein, um ſich nach ſeinen Wuͤn⸗ ſchen ausſprechen zu können. und Ethis de Corny, Stadt, nahm das Wort:
Seine Augen wurden feucht königlicher Proeurator der
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1 . 7 9. 2 1 „Zum ewigen Gedächtniß dieſes großen Tages erhebe
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