Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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on dem Palais⸗Rohal und die Männer ſchoſſen giftige Blicke auf Fleſſelles, ſo daß dieſer zuſammenſchrak. Aber⸗ ille mals erblaſſend, fragte er was es gäbe. 1s⸗O es iſt nicht viel, ſagte ein Mann in einem blauen hht, Kittel,nichts als ein paar Zettel. 6 ehrWer hat ſie? fragte Fleſſelles. 1 ten Jetzt drängte ſich Bernard mit Charlotten durch zen die Menge; man machte ſo gut als möglich Platz. Der das junge Schweizer übergab dem erſten beſten Wähler Be⸗ ille ſenval's Billet. Man lieſ't es vor. Bei den Worten ei⸗ nſich bis auf den letzten Blutstropfen zu vertheidigen 1 ind entſteht ein wüthendes Geſchrei. Man vernahm Stimmen: Za⸗Ei, Herr Prévôt, bedauern Sie denn nicht Ihren 4 ben. Freund? Man wird ſo eben gehen ihn für ſeine Volks⸗ azte freundlichkeit zu bezahlen! Beſenval war mein Freund, ſagte Fleſſelles teene hoͤchſt beklommen,aber ich habe ſeine Anſchläge nicht 1 ree ggekannt.. Sondern getheilt, ſagte Charlotte Bourdin es vortretend. 6 in Fleſſelles wollte auffahren, aber das kühne Mäd⸗ M chen hielt das Billet empor und ſprach: eineSoll ich Ihnen den Beweis liefern?

Ein Wahler nahm das Billet und las: