nach dem Stadthauſe; es waren darunter zwei von Fleffelles, die ihn ſehr verdächtig machten.
Während der ganzen Zeit, wo man die Baſtille ſtürmte, präſidirte Fleſſelles wie gewöhnlich im Aus⸗ ſchuß der Wähler, allein dieſe waren ſchon der Anſicht, daß er ſeine Stellung nur beibehalten habe, um mehr Mittel zur Ausführung ſeiner verrätheriſchen Abſichten in Händen zu haben. Er ſuchte ſich während der ganzen Zeit ein zuverſtchtliches Anſehen zu geben. Als aber das Volk vor dem Stadthauſe die Einnahme der Baſtille durch das wiederholte Geſchrei: Sieg, Sieg und Frei⸗ heit! verkündete, da zuckte Fleſſelles zuſammen und erblaßte vor Aller Augen. Nun kam die Fahne der Ba⸗ ſtille und eine blutige Hand hielt die Schlüſſel derſelben empor, eine Menge Gefangener und der lorbeerbekränzte Elie ließen keinen Zweifel mehr.
Fleſſelles wollte zum böſen Spiele gute Miene machen; er hatte ſich ſo weit wieder erholt, daß er ſpre⸗ chen konnte; ſeine Worte waren:
„Nachdem dieſes große Werk vollbracht iſt, liegt es uns ob, meine Herren, die Handhabung der Ordnung in
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der Stadt zu regeln... Weiter war er noch nicht gekommen, als ſich eine neue Maſſe Volks in den Saal drängte. Sie kam aus


