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„Halten Sie ſich bis auf den letzten Blutstropfen! Die Hülfe naht!— Beſenval.“
„Ah!“ riefen die Einen.
„Schrecklich!“ ſagten die Andern.
„Es iſt Beſenval's eigne Handſchrift,“ ſagte der Herzog;„ich kenne ſie recht gut... Doch warum haben Sie dieſes Document nicht auf dem Stadthauſe über⸗ geben?“„
„Ich hatte das Glück in den vergitterten Stuhl des Vorſtandes der Kaufleute gelaſſen zu werden. Ich ſagte ihm davon, weil ich glaubte, er werde ſogleich Schritte thun um nach dieſer Seite hin allen fernern Unruhen vor⸗ zubeugen. Er aber fuhr mich gewaltig an und ſagte zuletzt:„Vom Verräther frißt kein Hund ein Stück Brod!“
„Ich begreife, daß Sie gingen,“ erwiederte der Her⸗ zog;„aber ſagen Sie uns unverhohlen, wie Sie zu einer ſo plötzlichen Sinnesänderung gekommen ſind.“
„Sie iſt nicht plötzlich geweſen. Schon lange war mir das Treiben der Gewaltigen verdächtig und ich ward dieſen daher ſelbſt verdächtig. Vor etwa einem Monat ſchickte man mich nach Verſailles, angeblich um dort die Polizei handhaben zu helfen...“
„Die geheime Polizei!“ rief Einer aus dem Volke.
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