Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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glück⸗

ollen.

ben mußte. Da ſtürzte ſich ein andrer junger Mann in ſeine Arme und rief:

Halten Sie ein, meine Herren! Sie ſind im Begriff den beſten der Menſchen zu opfern! Ich habe fünf Jahre in der Baſtille geſeſſen; und ſtets war er mein Tröſter, mein Vater!

De Losmes erhob das Auge und erblickte den Herrn de Pelleport, dem er allerdings während ſei⸗ ner Gefangenſchaft in der Baſtille ſo manchen unſchätz⸗ baren Dienſt erwieſen hatte.

Junger Mann, ſagte er mit Anſtrengung ſeiner letzten Kräfte zu ihm,was machen Sie? Ziehen Sie ſich zurück! Sie opfern ſich ohne mich zu retten!

Aber Pelleport, unbewaffnet wie er war, drückte die andrängende Volksmenge zurück, klammerte ſich an ſeinen Wohlthäter und rief:

Ja, ich vertheidige ihn gegen Euch und gegen jeder⸗ mann!

Bei dieſen Worten hieb ihn ein Wüthender mit der Art in die Schulter, daß das Blut zur Erde ſtrömte. Pelleport wollte nochmals reden, von dem bekannten Fleiſch nicht aufbewahrt hat,

erhielt aber jetzt er, deſſen Namen die Gſchichte einen ſo nachdrücklichen Hieb auf den Kopf, daß er an der Menſchenwand zu Boden ſank.