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Strohſack an, auf welchem Charlotte von etlichen an⸗ dern feſtgehalten wurde. Dies ſteht von ſeinem Poſten aus der wackre Aubin Bon nemère, ſpringt hinzu, reißt das leichenblaſſe Mädchen aus den Händen der Un⸗ holde, übergiebt ſie ſichern Händen, um ſie aus dem Hofe in's Freie bringen zu laſſen, und fliegt in den Kampf zurück.— Da ſich die Ereigniſſe ſpäter zu ſehr drängen, als daß wir auf die einfache Belohnung der Bürgertugend Bonnemre's zurückkommen könnten, ſo ſei es uns geſtattet, ihrer gleich hier zu gedenken. Ei⸗ nige Zeit nachher nämlich ward auf dem Rathhauſe in öffentlicher Sitzung beſchloſſen, den hochverdienten Mann mit einer Bürgerkrone und einem Ehrenſäbel zu ſchmücken. Als ſich Bonnemére im Saale eingeſtellt hatte, öffnete ſich eine Seitenthür und herein trat die neunzehnjährige, reiche und ſchöne Théroigne de Me⸗ rieourt in kriegeriſchem Schmuck und mit einem koſt⸗ baren Säbel an der Seite; an der Hand führte ſie die ſiebzehnjahrige und noch ſchönere Charlotte Vanner, die ein einfaches mit Roſen beſetztes weißes Gewand und eine Bürgerkrone in der Hand trug. Beide waren dem Volke recht wohl bekannt, in deſſen Sprache die eine „Bellona“ und die andre„die Tochter der Ba⸗
ſtille“ hieß. Théroigne gürtete dem ebenſo ſehr


