Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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Mit ihnen vereinigten ſich ein paar Invaliden, welche ſchon am Morgen die Waffen geſtreckt hatten; ſie dringen bis in den Hof de l'Orme vor. Zwei Vierpfünder, eine Kanone aus der Rüſtkammer und ein Mörſer werden als Batterie aufgeſtellt und nach den Schießſcharten der Feſtung gerichtet, um die Manoeuvres des Feindes zu hemmen; zwei andre Kanonen ſtellt man an dem Thore nach dem Garten des Arſenals auf und dringt unter dem Schutz derſelben trotz dem fortwährenden Feuer der Belagerten in den nächſten Hof ein.

Sicher wäre das nicht gelungen, wenn die Garniſon vor dem Qualm des Strohes und der Gebäude den eigent⸗ lichen Stand der Dinge hätte ſehen können, denn die Pariſer machten ſich ſchon uͤber die Maſſe von Wagen her, welche der ſtarken Brücke gegenüber im zweiten Hofe den Eingang zur eigentlichen Feſte verſperrten. Ein Of⸗ fieler vom Infanterieregiment der Königin, Namens Elie, trotzt mit drei bis vier Bürgern dem mörderiſchen Feuer der Belagerten, ſpringt mit ihnen nach den Wagen vor und reißt einen davon weg; mit einem zweiten gelingt es dieſen Wackern nicht, ſte müſſen zurück. Ein Krämer aus dem St. Paulskirchſpiel, der ſtämmige Réole, eilt mit einigen Freunden durch daſſelbe Feuer vor, ſie ergreiz den zweiten Wagen und reißen ihn mit einem gewg