Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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Schaden thaten und in den Dispoſitionen des Gouyer⸗ neurs nichts änderten. Die Schweizer waren an den Zugbrücken poſtirt, durch welche ſie Löcher gemacht hatten, um ihre Gewehrläufte durchſtecken zu können, hatten übrigens die geheime Inſtruction ſogleich auf die Inva⸗ liden zu ſchießen, ſobald dieſe eine Hinneigung zum Volke verriethen. Bernard, welcher ſo viel Grund zur Ent⸗ rüſtung hatte und ſich gleich einem Miſſethäter beobachtet ſah, ſtand gleichfalls an einer Zugbrücke und wartete nur auf Gelegenheit ſich aus ſeiner Lage zu befreien und das Gewebe der Schlechtigkeit zerreißen zu helfen.

Am Morgen des 14. kamen mehrere Deputationen des Bürgerausſchuſſes bei der Baſtille an und forderten Waffen vom Gouverneur. Er empfing die Abgeordneten in ſeiner Wohnung und bedeutete ſie, daß keine über⸗ flüſſigen Waffen im Schloſſe wären, verſtcherte ſte aber ſeiner friedlichen Geſinnung. Gleich darauf ließ er den Generalſtab zuſammenfordern, um ſich mit ihm über die zu ergreifenden Maßregeln zu berathen. Mehrere Offi⸗ ciere und vor allen der edle de Losmes waren der Anſicht, man dürfe ſich keine Feindſeligkeit gegen das

Volk zu ſchulden kommen laſſen. De Launoh entgeg⸗

nete mit einem ſataniſch⸗freundlichen Geſicht, das wäre

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eine Meinung, und entließ die Officiere des Gene⸗

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