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Royal,“ Andre ‚Freiwillige von den Tuilerien, von Ba⸗ 7 7 7 g
zoche oder der Arquebuſe.“ Gleichwohl fehlt es immer
noch an Waffen.
Man fertigte von den verſchiedenen Sammelplätzen
eine Deputation auf die andre ab, um die Vertheilung der Waffen zu erbitten, welche ſich in den öffentlichen Niederlagen befanden. Fleſſelles, Vorſtand der Kauf⸗ leute, tröſtete von einer Zeit zur andern und lieferte nicht eine einzige Flinte, Dadurch wurden die Gemüther auf's höchſte erbittert. Man wollte ſich um keinen Preis mehr hinhalten laſſen. Ethis de Corny wird vom Comité beauftragt, von Sombreuil, dem Governeur des Invaliden⸗Hotels, im Guten oder Böſen Waffen zu erlangen. Ihn begleiten auf ſeinem 30,000 Menſchen.
Herr von Sombeuil empfängt den Abgeordneten des Ausſchuſſes mit freundlichen Worten und verſichert ihm, daß er keine Waffen im Hotel habe. Eben führt er den getäuſchten Corny an's
Wege mehr als
Eiſengitter zurück, um ihn hinauszulaſſen; ſowie ſich aber dieſes Gitter öffnet, ſtrömt unaufhaltſam die Woge des Volks hinein und
überſchwemmt ſogleich den ganzen Palaſt, um ein Maga⸗
zin zu ſuchen, welches koſtbarere Schätze als Gold und Silber bergen ſoll. Aber ſchon
ein paar Tage vorher


