Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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Das Detachement war ſchwach und zog ſich nach dem Hauptſtamme ſeines Regiments auf den Platz Lud⸗ wi g's XV. zurück.

„Die wären hier fort,“ ſagte ein franzöſiſcher Gar⸗ diſt;„aber ſo lange noch Militär in der Stadt iſt, kann kein guter Bürger ruhig ſchlafen. Es i*ſt bereits 11 Uhr... und wer weiß, was die Nacht noch geſchehen könnte, wenn wir nicht zuvorkämen.“

„Recht ſo,“ ſagte ein andrer ebenſo gelaſſen;„wir haben hier keine Officiere und keine Artillerie, aber wir ſind 1200 Mann, von denen keiner den Tod für's Va⸗ terland fürchtet.“

„Und hinter Euch ſtehen 10,000 Pariſer,“ rief eine Stimme aus dem Volke,„welche ſich nicht ſchlafen legen wollen, bis die Helfershelfer der Tyrannen aus der Stadt ſind.“

„Vorwärts denn im Namen des Vaterlands!“ rief jetzt der, welcher zuerſt das Wort ergriffen hatte, etwas lauter, ſo daß er von ſeiner ganzen Umgebung gehört werden konnte;„fort mit den Mördern aus Paris!“

Bei dieſen Worten ſchwang er die Muskete über dem

Haupte und ſchritt vor. Seine Kameraden folgten wie

auf dem Commando eines Officiers. Das begleitende Volk ſchwang Stroh⸗ und Pechfackeln, hielt Laternen an