Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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trag, die kommenden Nächte mit Ihren Kameraden das Schloß gehörig mit Munition zu verſehen... Unter⸗ ſtützung von außen iſt zugeſagt...

Mein Herr Gouverneur, begann Bernard mit zitternder Stimme,ich werde alles zu Ihrer Zufrieden⸗ heit auszuführen trachten... aber wäre es nicht gut, Ihr Fräulein Tochter nebſt ihrer Geſellſchafterin ſowie die Frauen und Kinder der Officiere des Generalſtabs in der Stadt einzuquartieren, wenn Sie wirklich einen Ueber⸗ fall beſorgen zu müſſen glauben... Verzeihen Sie, ich meine nur unmaßgeblich...

Meine Tochter hat Muth genug, nöthigenfalls ſelbſt eine Musquete abz zuſchießen, und die Vanner befindet ſich jetzt jedenfalls im Süden des Reichs, indem ſte die Frau Dubord. nach den Bädern von Air begleitet hat

.. Ich ſelbſt übernahm es, ihre letzten Grüße an Sie auszurichten...

Bernard Nea ſ ſich, während Purpurröthe ſein Geſicht überzo

Und was wären Tauſende und aber Tauſende vor unſern Mauern? Jeder Schuß über die Zugbrücke und nach den Thoren müßte ja ganze Haufen Volks weg⸗ raffen... nirgends ſind die Frauen und Kinder ſichrer

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