Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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Iſt nicht nöthig, ich danke; werde mich morgen frͤh ſchon erholt haben. Nun mußte auch ein Borel me

rken, daß ſein Freund ggern allein ſein wollte.

Er wünſchte gute Nacht und ging mit den Worten zur Thür hinaus: Ich hoffe daß Du Dich morgen befindeſt wie ein

Fiſch im Waſſer und daß Du mir Deine Verſailler Aben⸗ teuer erzählſt

Ich ſage Deiner Braut nichts wie⸗ der..

Daß ſich Bernard mit

ſchlimmen Gedanken trug, daß er die Nacht über nur

einen fieberhaften Schlaf hatte, wird den Leſer nicht befremden. Bevor es noch tagte, und ging hinunter in den Hof. Die Pferde des Gouverneurs wieherten in den Ställen, in der Wagenremiſe krähten Hähne, die aus dem Brunnenhofe hierher verſetz

tzt worden waren, und die invaliden Schildwachen ſchritten taktmäßig auf und ab.

Sowie der Tag graute, näherte ſich unſer Bernard dem Wachhauſe am Graben

verließ er ſein Lager, zog ſich an

vor dem Hofe des Gouver⸗ neurs, deſſen Stimme man jenſeit der Zugb

rücke de l'Avancé vernahm.

Kann ich dem Herrn Gouverneur meine Aufwartung

machen? fragte Bernard die Schildwache. So eben iſt Befehl ertheilt Sie ein

zulaſſen, erwie⸗