Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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dem ich ſte nicht länger entziehen mag. Wünſche begleiten Sie!

Meine beſten Und noch an demſelben Tage, meine Herren, wo die Miniſter dieſe Rede dem K

Könige in den Mund gelegt hätten, würden die Vertheidiger der g heidig

Freiheit von den Schergen der Tarannei mit Ketten und B

Banden belaſtet worden ſein! Binnen kürzeſter Friſt würde

in dieſem Fall der volksfreundliche Necker uüber die Grenze

gehen müſſen... Doch malen wir das Bil ld nicht weiter

erden wir Waffen zu erlangen und unſer Blut für die Freih wiſſen!

aus; für den N kothfall, meine Freunde, w

eit zu vergießen

Hier ſchwieg Camille D Desmoulins und nun br rach der lange zurückgehaltene Beifallsſt Sſturm los.

Ja, wir werden uns zur Wehr ſetzen, wir werden die Freiheit vertheidigen! riefen die Einen.

Wir ſetzen Gut und

Blut an die Erringung der Frei⸗ heit! ſchrien die Andern.

Als ſich das Toben wieder etwas gelegt hatte, ſtand Bernard auf, winkte mit der Hand und ſprach:

Ich kann nicht mit ſo beredtem Munde ſchil ich gern möchte, wie der Redner, welche

r doch ich denke d daß gewichtige Thatſachen di maßen erſetzen ſollen...

dern was ſo eben ſprach; e Kunſt einiger⸗

Halt da! rief ein Bürger a

i Nebentiſche,Euer 1789. 1.

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