Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

93 kümmert, Haß und Eiferſucht miſchten Liebe.

Am Abend, als es in der Stadt war(denn die Straßen wurden damals nur ſchwach von Laternen erleuchtet), kehrte Bernard in einem Wirths⸗ hauſe an der Porte St. Antoine ein. Alle Gäſte waren ſehr aufgeregt und ſchienen ihm mehr als gewöhnlich ge⸗ trunken zu haben. Bald aber mußte er bemerken, daß er ſich hierin getäuſcht hatte. Lange ſchrie man wild durch einander herum, bis endlich ein junger Mann auf einen Tiſch trat und mit der Hand winkte. und er begann ſo:

ſich in ſeine reine

ſchon ganz dunkel

Es ſchwieg alles Meine Herren, mich dünkt, es ſei gar nicht zweifel⸗ haft, was hier ſo ſehr ſtreitig gemacht wird. Truppen umgeben Paris und Verſailles. Sie ſind auf Befehl des Königs erſchienen. Darüber iſt jedermann einig. Aber ſollen dieſe 50,000 Mann Soldaten die Nationalverſamm⸗ lung beſchützen oder beherrſchen helfen? Dieſe Frage läßt ſich bloß dadurch beantworten, daß wir den Lauf der Begebenheiten vom Zuſammentritt der abgeordneten an überblicken.

Adel und Geiſtlichkeit w llten, da von jedem der drei Stände abgeſon Der König unterſtützte d

Volks⸗

ß die Vollmachten dert geprüft würden. ie beiden erſten Stände auf alle