in die Baſtille einzulaſſen... ha, das Bubenſtück!... Und ſeine Henker ſpioniren hier herum...“
„Was bekümmert Sie ſo ſehr? Sie ſprechen mit ſich ſelbſt...
„Beſchreiben Sie mir den Kerl, welcher Sie knebelte,“ antwortete Bernard,„ſagen Sie mir alles woran Sie ihn wieder erkennen würden.“
„Er ſchien ſehr fein gekleidet und doch ein gemeiner roher Menſch aus dem niedrigſten Pöbel zu ſein; auch ſeine Hände waren ſo feſt, daß er in ſeinem Leben immer derb zugegriffen zu haben ſcheint. Außer dem Piſtol habe ich keine Waffen an ihm bemerkt.“
„Ich glaube ihn ſchon geſtern Morgen um mich her⸗ ſchleichen geſehen zu haben... Ah, liebſter Freund,“ wendete ſich Bernard an einen jungen Bedienten, wel⸗ cher auf einem Stuhle an der Thür ſaß,„geben Sie mir doch einmal gefälligſt meinen Oberrock her; ich will etwas herausnehmen...“
Als er das Kleidungsſtück auf dem Bette hatte, griff er in eine hintere Taſche, langte ein Stück Tuch daraus hervor und hielt es gegen das Fenſter.
„O, es iſt kein Zweifel mehr! Ich kenne den Bur⸗ ſchen! Hier habe ich einen Fetzen aus ſeinem Rocke! Ich erinnere mich auch an ſeinen Namen. Es iſt


