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einen kichtigen Stoß an den Kopf, daß er auf den Sand⸗ gang fiel, und verſchwanden hinter der Hecke ebenſo ſchnell als ſie gekommen waren. Dennoch behielt er noch ſoviel Beſinnung, daß er ſeinen Rettern zurufen konnte:
„Schnell rechts hinter die Hecken! Man ſchleppt ihn fort
Nach dieſen Worten ſank Bernard's Haupt auf den Sand zurück. Er war ohnwächtig; denn der Stoß an ſeinen Kopf war mit einem Meſſer geführt worden und hatte ihm einen ſtarken Blutverluſt zugezogen. Einer von den angekommenen Leuten der Königin hob ihn auf, be⸗ merkte die klaffende Wunde, band vorläufig ein Tuch da⸗ xum und trug ihn nach dem Pavillon; die andern beiden Männer flogen nach der von Bernard angegebenen Richtung.
Wie lange Bernard ohne Bewußtſein gelegen hatte, das wußte er ſelbſt nicht zu ſagen. Als er aus ſeiner Ohnmacht erwachte, ſah er ſich in einem ganz netten Zimmer, umgeben von einigen Dienern in der Liyrée der Königin. Er hatte auch ſogleich ſeine volle Beſinnung wieder.
„Wo iſt der kleine gebrechliche Mann, den ich in Schutz genommen hatte?“
„So eben iſt die Nachricht eingetroffen,„¹antwortete


