Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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cher um ſo langſamer vorwärts ging. Dieſen rief Ber⸗ nard an und er hielt ſogleich.

„Meine Herren,“ ſagte er zu den neben dem Wagen hergehenden Männern,„wenn es Ihnen eine Möglichkeit iſt, ſo nehmen Sie einen Unglücklichen mit, der hier auf dieſer Stelle im Park angefallen und gemißhandelt wor⸗ den iſt, der nicht auf den Füßen ſtehen kann...“

„Meine Freunde,“ ſagte der Bucklige mit ſchwacher Stimme,„ich bin der Silberdienergehülfe Ihrer Majeſtät, und Sie haben wohl die Güte mich in Ihrem Küchen⸗, wagen mit nach dem Schloſſe zu nehmen... auch ein Buckliger hat das Leben lieb.“

„Mein Gott,“ rief einer der Wagenführer herantretend, „im Küchenwagen können Sie unmöglich Platz finden; aber ich will ſogleich ein Fuhrwerk aus dem Stalle be⸗ ſorgen... Gedulden Sie ſich nur einen Augenblick.“

Der Mann kehrte nach dem Pavillon zurück und der Küchenwagen fuhr weiter. Bernard faßte den arg ge⸗ quetſchten Buckligen unter den Arm und trug ihn nach dem nahen Sandgange, wo er ihn auf eine Steinbank niederließ.

„Ich danke Ihnen auch recht ſchön,“ ſagte der Un⸗ gluckliche gerührt;„ohne Ihre Hülfe wäre dieſe Nacht jedenfalls die letzte meines Lebens geweſen; denn der Un⸗

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