Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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Ach, ſagte der Arme mit ſchwacher Stimme,ich bin Silberdienergehülfe Ihrer Majeſtät der Königin, welche ſich dort in Klein⸗Trianon befindet...

Und wer hat Sie gebunden?

Ich kenne den Mann kaum von Anſehen; er iſt ſeit ein paar Tagen um das Schloß und im Park um⸗ hergeſchweift und hat für einen neu

ugierigen Fremden ge⸗ golten...

Doch ſagen Sie, haben Sie Schaden gelitten?

Die Gelenke thun mir freilich w wird nicht viel ſein.

In dieſem Augenblicke wurde Leben im Pavillon. Man hörte Pferdegetrappel und gleich darauf kamen meh⸗ rere Wagen ganz in der Nähe vorbei. Beim Scheine der Laternen ſah Bernard, daß er einen kleinen buckligen Kerl vor ſich hatte und zwar, wie es ihm vorkam, den⸗ ſelben welchen er ſchon am Tage bemerkt hatte, als er bei der Proceſſion vom Volke auf den Schultern getra⸗ gen wurde. Sein Geſicht war bleich und entſtellt, aber doch nicht ohne einen unverwüſtlichen Zug von Gutmüů⸗ thigkeit.

Es waren in kürzerer Zeit, als wir zur Mittheilung

dieſer Begebenheit gebraucht haben, vier elegante Kutſchen vorübergerollt und zuletzt erſchien ein großer Wagen, wel⸗

eh, aber entzwei