„kein Heil ohne Wahrheit und keine Wahrheit ohne Preß⸗ freiheit!“
Die vier anweſenden Deputirten drückten auf verſchie⸗ dene Weiſe ihre Beiſtimmung aus, die Bürger nickten dem Redner freundlich zu und Bernard erhob ſich, um das Blatt wieder in Empfang zu nehmen. Mirabeau aber ſagte zu ihm:
„Sie würden mir einen großen Gefallen erzeigen, wenn Sie mir dieſes Blatt noch einige Stunden ließen. Wollen Sie, daß ich es Ihnen heute Abend überbringe oder wollen Sie es bei mir abholen? Ich wohne im goldnen Stern.“
„Und wann würde ich Sie fragte der Schweizer.
„Beſtimmt zwiſchen 9 und 10 Uhr.“
„Ich komme,“ ſchloß Bernardun
einer ehrerbietigen Verbeugung. W
zu Hauſe antreffen?“
d entfernte ſich mit
ir übergehen hier billig, was die anweſenden Volks⸗
repräſentanten noch über den angeregten Gegenſtand ſpra⸗
chen, indem ſie bald ſo ziemlich daſſelbe im Berathungs⸗
o daß es zu jedermanns Kennt⸗ Dagegen folgen wir dem jungen Manne, wel⸗ cher ſchon ſeit längerer Zeit die H
ſten Gebieters und ſelbſt die
ſaale ſelbſt wiederholten, ſ niß kam.
andlungen ſeines näch⸗ der Regierung mißtrauiſch


