Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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um ein Glas Limonade zu trinken. Er benutzte die Muße dazu, vorläufige Bemerkungen mit Blei ben, die er dann des Abends richt umgeſtalten wollte. Er ließ ſich weder durch die ernſte Rede der Bürger noch durch die Witzeleien der Gecken ſtören. Da er außerdem auch noch einen Brief an Charlotte ſchrieb, ſo mochte er gegen zwei Stun⸗ den gearbeitet haben; dann packte er ſeine Papiere wie⸗ der ein und ſchaute ſich erſt ordentlich um.

ſtift niederzuſchrei⸗ zu einem förmlichen Be⸗

Eben unterhielten ſich ein paar Elegants nicht weit von ihm und ſeinen nächſten Nachbarn nach ihrer Art über die Tagesbegebenheit. Plötzlich drehte ſich ein Drit⸗ ter um, welcher bisher zum Fenſter hinausgeſehen hatte, und ſprach:

Beſſer als ich hat den Zug niemand geſehen, pa'ole d'honneu'! Mir ganz allein hatte die cha'mante Frau von He' ein Fenſter eingeräumt...

Haben Sie die Caoſſen des

Königs, der Königin, der Brüder Sr. N

Najeſtät, der Prinzen und Prinzeſſinnen vom Geblüt und die der Miniſt

er gezahlt? fragte ein andrer.

Ah, ſte waren innomb'able! verſetzte ſchnell der Erſtere.

Nicht ſo ganz, mein Allerſchönſter, ſpottete jener,