Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

52

lin⸗Halstücher; ihre

Hute waren dreifach au hatten weder Sc

hnuren noch Knöpfe. die niederbretagniſchen Landleute aus Vannes ihre Weſte und Beinkleider beibehalten hatten. nicht von Seide ſond trauer hatten.

ifgeſtülpt und Es fiel dabei auf,

Q

der Diöces von von grobem Zeug Uebrigens waren die Mäntel derer

ern von Wollenzeug, welche Haus⸗ Hinter den Deputirten des dritte del in ſeinen ſchwarzen und Weſten, ſ Strümpfen;

n Standes zog der mit Gold verbrämten Mäͤnteln chwarzſeidenen Beinkleidern und

ihre Spitzenhalstücher pa Schwungfedern alle trugen goldne Haustrauer hatten,

A

weißen ßten ſehr wohl zu

den weißen auf ihren Hüten à!

a Henri IV.

Nicht Knöpfe. Die Adligen, w unterſchieden ſich durch ihre zen Strümpfe und ſilb Nun kamen die Geiſtlichen Manteln und viereck

elche Tuchklei⸗ ernen Schnallen.

in ihren Leibröcken, langen igen Mützen. Die

der, ſchwar

Biſchöfe und Erz⸗ biſchöfe gingen violett, die Cardinäle im Purpur. Die Trauernden

unter dem Klerus übrigen Stände. Es

erſchienen ſtatt der 50, ſcheinen ſollten. von Rouen ein,

(Provenc e und

gingen ſchwarz wie die waren übrigens nur 32 Biſchoͤfe

welche auf dem Reichstage er⸗ Den Ehrenplatz nahm der Erzbiſchof welcher von den Brüdern des Königs Artois

), den Herzögen von Angou⸗