Teil eines Werkes 
1. Th. (1848)
Entstehung
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„Es freut mich, meine Lieben, Euch ſo traulich neben einander ſitzen zu ſehen; unterhaltet Ihr Euch gut?“

„Ach ja,“ ſagte ſeine Tochter;„ich habe Charlot⸗ ten ſchon recht lieb; nicht wahr, Sie mich auch, meine Liebe?“

„Sie ſind ja ſo gütig gegen mich,“ verſetzte die Schwei⸗ zerin,„daß ich höchſt undankbar ſein würde, wenn es anders wäre.“

„Und ich hoffe,“ fiel hier der Hausherr ein,„daß Sie künftig nicht bloß die Bande der Dankbarkeit, ſon⸗ dern die der Freundſchaft an mein Haus knüpfen ſollen...

Wie alt ſind Sie doch, meine Gute?“

„Siebenzehn geweſen.“

„Und ſo groß und ſtark und ſchön! Ihr Land iſt ein glückliches Land.

„Ein freies und herrliches Land,“ verſetzte Char⸗ lotte.

Bei dieſer Bemerkung fuhr der Herr de Launoy ein wenig zuſammen und ſeine Augenbrauen ſenkten ſich etwas nach ſeinen kleinen feurigen Augen herab; er nahm ſich aber zuſammen und antwortete leichthin:

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und Töchter erzieht, daß es alle Welt damit verſehen kann... Meine Tochter,“ fuhr er zu dieſer gewendet

der

Herrlich beſonders, weil es ſo ſchöne und gute Söhne