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Genealogie, Geſchichte und Phyſtologie des Franz Guichard, genannt Pechvogel.
CEhe die Marne ſich bei Charenton in die Seine ergießt, macht ſie allerlei Wendungen, Drehungen und Biegungen, wie eine Schlange die ſichs in der Sonne wohlſein läßt; ſie ſtreift am Ufer des Fluſſes
hin der ſie verſchlingen ſoll, ſpringt aber dann plötz⸗
lich ab und entflieht fünf Meilen weit. Endlich
nähert ſie ſich ihm zum zweiten Mal, entfernt ſich
aber von Neuem, gleich als ob die keuſche Najade nur ſchwer zu dem Entſchluß käme ihre ſchattenreichen, grünenden Ufer zu verlaſſen und ihre ſmaragdenen
aſſer mit der großen pariſer Goſſe zu vermengen.
In einer der bezeichneten Krümmungen bildet ſie eine vollkommene Halbinſel deren Landenge den Flecken Saint⸗Maur einnimmt, und an welcher ent⸗ lang die Dörfer Champigny, Chennevidre, Bonoeil und Creteil mit ihren Gebieten ſich hinziehen.
Im Jahr 1831 gehörte dieſe Halbinſel beinahe ganz dem erlauchten Hauſe Condé. Sie war, wie ſchon der Name la Varenne(das Gehäge) anzeigte, einer der zahlreichen Vergnügungsorte dieſer kriege⸗ riſchen Familie, in welcher ſich eine beindhe wahn⸗


