Teil eines Werkes 
4. Bd. (1863)
Entstehung
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Worten war mir's, als ob ich in einem Pulvermagazine eine Cigarre rauchte.

Ich wurde zuſammen mit Gus, Flora und Archy in einen Kirchenſtuhl geſetzt. Die Wärterin ging in ihrer Beſcheidenheit in den unmittelbar hinter uns befindlichen.

Leider muß ich ſagen, daß dieſe lieben Kinder, deren Bekanntſchaft ich mich früher noch nicht erfreute, außer⸗ ordentlich unartig waren. Die Ceremonie begann damit, daß Archhy von ſeinem Sitze herunter an die Thür des Kirchenſtuhls fiel, dieſe aufſprengte und kopfüber in die Freiplätze hinausſtürzte. Die Wärterin, eine flinke und gewandte Frau, ſchoß aus ihrem Stuhle heraus, ergriff ihn und hatte ihn ſchon zur Kirchenthür hinausgetragen, ehe er noch Athem zum Schreien gefunden hatte. Gus und Flora blieben nun mit mir allein.

Flora hatte ein großes, in Scharlach und Gold gebun⸗ denes Gebetbuch. Wie ſie daſſelbe öffnete, brachte ſie mich arg in Verlegenheit, indem ſie laut zu einer imaginären

Freundin ſagte:„Meine Liebe, es wird geſammelt werden, und ich habe meine Börſe zu Hauſe auf dem Claviere liegen laſſen.“

Zugleich begab ſich Gus, da er ſah, daß die Ceremonie in vollem Gange war, an das andere Ende des Kirchen⸗ ſtuhls, ſetzte ſich auf einen Strohſchemel und zog dann eine große Blechtrompete aus ſeiner Taſche.

Wie ich ihn anſah, brach ich in einen kalten Angſt⸗ ſchweiß aus. Er bemerkte meinen Zuſtand, ſetzte die Trompete an die Lippen und blies ſeine Wangen auf. Flora ſprach mir Troſt ein. Sie ſagte:„Sie ſehen dieſen albernen Knaben an Vielleicht tutet er am Ende doch