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lachte ebenfalls.„Es macht mir Vergnügen, unhöflich gegen Sie zu ſein, Hainault; Sie ſind ſtets ſo feierlich.“
„Nun“, ſagte Lord Hainault, nachdem er nochmals herz⸗ lich gelacht,„und was werden wir jetzt beginnen?“
„Nun, wir müſſen ruhig warten, bis William heim⸗ kehrt“, ſagte Lord Saltire. Bis dahin können wir Nichts weiter unternehmen, mein lieber Junge. Gott ſegne Sie, Hainault; Sie ſind ein braver Burſche.“
Als der alte Herr allein war, ſtand er auf und ſchaute aus dem Fenſter. Die Hirſche äſten ganz nahe unter den Fenſtern, und weiterhin, unter dem Schatten der mächtigen Cedern, lagen und ſtanden die Rehe mit ihren Kälbern träge umher, ſchüttelten ihre breiten Ohren und ſtampften mit den zierlichen Füßen. Aus den großen Rhododendron gebüſchen ſpazierten die wilden Faſanen heraus, um ſich in der ſchönen Abendluft zu ergehen und an den Ameiſenhau— fen zu ſcharren. Auch die Kaninchen kamen zum Vorſcheine und hüpften fröhlich und geſchäftig im Graſe umher. Der Pfau hatte ſich vom Stalldache herabgelaſſen und ſtolzirte vornehm, mit nachſchleppendem Schweife, zwiſchen Faſanen und Kaninchen einher, und in den höchſten kupferrothen Cedernzweigen trafen einige Perlhühner ihre geräuſchvollen Vorkehrungen für die Nachtruhe. Etwa hundert Schritte vom Fenſter ſchien der Park zu Ende zu gehen; denn dort ſenkte ſich derſelbe plötzlich in einem ſteilen, faſt ſenkrechten Raſen⸗ hange dreihundertundfünfzig Fuß tief bis zum Fluſſe hin⸗ unter, deſſen Windungen man meilenweit durch das wald⸗ geſchmückte Thal erblickte, wie ein breites, glitzerndes Sil⸗ berband. Darüber hinaus bebuſchte Hügel; zur Linken endloſe Strecken grauer Dünenhöhen; rechts die Stadt,


