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3 Hornby war geneſen und wieder zu ſeinem Regimente geſtoßen. Natürlich hatte er Charles nicht erkannt. Selbſt wenn ſie ſich Angeſicht zu Angeſicht gegenüber gekommen, würde er Charles mit ſeinem Schnurrbarte ſchwerlich er⸗ annt haben. Noch ſollten ſie einander nicht begegnen.
Am Abende des Neurzehnten ließ ſich auf dem Hügel vor ihnen Kanonendonner vernehmen, welcher jedoch in einer halben Stunde wieder ſchwieg. Der größere Theil 5 der übrigen Cavallerie befand ſich mehr in der Fronte der äußerſten Linken und war, wie es hieß, mit den Koſacken
ð beſchäftigt. Aber das 140 ſte war noch immer unthätig.
M Am Morgen des Zwanzigſten hörten Charles und die . Anderen, als Alle im Sattel ſaßen, wie vor ihnen und zur Rechten das ſchwere Geſchütz dröhnte. Es hieß unter den
„ Leuten, daß die Flotte gewiſſe Batterien angegriffen hätte. Auch ſagte man, die Ruſſen ſtänden und wären zum Kampfe bereit. Charles war der Sechſte von der rechten 1 3 Seite in der letzten Reihe der dritten Schwadron. Un⸗
mittelbar vor ſich ſah er die Schweife der Pferde und be⸗ merkte auf der rechten Schulter ſeines Vordermannes einen großen Oelflecken. Auch Hornby konnte er in der Schwadron vor ſich erkennen.
Der ferne Kanonendonner währte bis halb zwei Uhr, und noch immer hielten ſie müßig. Um dieſe Zeit aber ertönte rechts von ihnen und ganz in der Nähe ein neuer Schall, bei welchem ſie die Ohren ſpitzten und einander anſchauten. Selbſt die Spitze der Colonne konnte nichts geſehen haben; denn man befand ſich hinter dem Hügel. Alle aber konnten hören und rathen. Jetzt kennen wir Alle dieſen Schall ſehr wohl. Wir hören ihn in England, Gott


