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nicht ſteigen, eh' der Wind nicht eine Stunde voll Weſt geweſen iſt.“
„Du ſprichſt wie ein gedrucktes Buch, Jan“, ſagte der alte Mann.
„Ich denke anders, Meiſter Evans“, ſagte der dunkele Mann.„Der Wind wird ganz plötzlich umſpringen und Weſt ſein, eh' wir uns umſehen. Ich ſpreche in Demuth vor einem Manne, der die Wunder des Herrn in der Tiefe ſo viele Jahre länger geſchaut hat, als ich. Aber ich glaube, vor Gott, daß ich Recht habe.“
„Ihr habt faſt immer recht. Leute, die Tag und Nacht mit dem Herrn reden, als wie Ihr, wiſſen wahrſcheinlich mehr von ſeinen Werken, als Unſereins, der nicht Eure Gaben hat.“
„Der Herr hat mir keine Art von Geſicht vergönnt über dieſen Nachmittag, Meiſter Evans.“
„Habt Ihr letzte Nacht denn gar nichts geträumt“, frug einer der jungen Männer;„beſinnt Euch nur einmal.“
„Nichts, das mit Wind und Wetter zu thun gehabt hätte, Jan. Ich urtheile nach dem Glaſe. Es fällt ſchnell.“
Jan würde mehr Glauben an einen von Matthews Träumen gehabt haben; vom Barometer ſchien er wenig zu halten. Inzwiſchen hatte Marſton Charles zugeflüſtert—
„Wer iſt Matthews? Zu welcher Secte gehört er?“*
„O, er iſt ein Brianiter.“
„Was iſt das?“
„Eine Art Ranter, glaub' ich.“ Marſton blickte auf und ſah die beiden großen ſchwarzen Augen unter der hohen Stirn feſt auf ihn gerichtet. Mit dem Inſtincte eines Gentleman ſagte er augenblicklich:
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