vorwort des Berfaſſers.
Wie der Leſer hoffentlich auf den erſten Blick gewahr werden wird, iſt die in der nachſtehenden Erzählung ge⸗ brauchte Sprache nicht die des Autors, ſondern vielmehr die Mr. William Marſton's.
Es war nämlich die Abſicht des Verfaſſers, in der Perſon eines imaginären Erzählers zugleich den Charakter eines durch und durch gutmüthigen und leidlich geſcheidten Mannes zu entwickeln, der, wie er ſich ſelbſt ausdrücken würde, ſeine Naſe in Alles ſtecken muß und ſeinen Mund nicht halten kann,— das heißt der einzigen Perſon, die möglicher Weiſe all' das viele Familiengeplauder in Er⸗ fahrung bringen und ſammeln konnte, aus dem ſich unſere Geſchichte zuſammenſetzt.
Hätte der Autor mit ſeinen eigenen Worten erzählt, ſo würde er's mit weniger Ungezwungenheit gethan und der Leſer wahrſcheinlich nicht ganz ſo oft gelacht haben.
— —


