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der vielbeſprochene und abenteuerliche Fürſt nun we⸗ nigſtens da war, nahm aus einem der Gläſer einige Blumen des Pfarrers und ſchwebte, ihren Duft ein⸗ athmend und in ſorgloſer Spannung ſich wiegend, im Zimmer leiſe auf und ab. Die Melodie, die ſie da⸗ bei trällerte, ſtörte nicht.
Der dritte Fremde, berichtete Bartuſch, kam denn alſo geſtern Nachmittag in einem kleinen Einſpänner mit einem ſehr ermüdeten Pferde an.
Geſtern Nachmittag? unterbrach Melanie. Mit dem kleinen Wägelchen, das wir im Walde trafen? Wir ritten pfeilſchnell vorüber. Aber es waren zwei Herren—
Einer nur! ſagte Bartuſch.
Es waren zwei, erklärte Melanie. Einer faßte nach den Zügeln des ſcheugewordenen Pferdes, die ihm entfallen waren. Der Andere, der Andere in einer blauen Blouſe, war gleichfalls im Wagen auf⸗ geſprungen und half ihm. Wir ritten zu ſchnell, um genauer zu beobachten. Mein Schleier flatterte zu ſehr im Winde, die Mienen konnt' ich nicht unter⸗ ſcheiden. Auch waren Beide jung und der Eine... der Eine ſchien mir viel eleganter, als für den ſchlech⸗ ten Wagen paßte....
Von Zweien weiß ich nich, ſagte Bartuſch. Der


