Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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Soll die Flottwitz vielleicht in die Lage kommen, auch zu dem Prinzen Egon in Beziehungen zu treten? Gebt Acht, Das wird eintreffen! Ihm raubt ein lieb⸗ loſer Vater die theuerſten Andenken an ſeine Mutter. Der alte Fürſt, der Alles verſpielt und vergeudet hat, opfert auch noch die letzte Erinnerung an die Mutter ſeines Sohnes. Der Hof rettet ihn durch eine Summe auf jene Einrichtung, und ſtatt ſie dem Sohne zurück⸗ zugeben, ſchenkt man das Beſte davon meiner blonden Freundin Friederike Wilhelmine, die es darauf anlegt, eine geſchichtliche Perſon zu werden. Das ſeh' ich vor mir! Der Prinz bittet um die Erlaubniß, bei ihr dieſe Reliquien noch einmal betrachten zu dürfen. Er ſieht die Briefbeſchwerer und Crucifire und küßt die Stickereien, und vergißt ſich und küßt auch die Hand der Flottwitz, die ihn erobern wird mit Gott für den König, das Vaterland und für— ſich! Nein, nein, dieſe Verſchwörung iſt entdeckt, die Fäden ſind in un⸗ ſerer Hand und wir benutzen ſie ſo, daß der Prinz Egon nicht der Gräfin d'Azimont, nicht der Flottwitz gehört, ſondern zu unſerer Fahne ſchwört, und Das gleich. Fort Bartuſch, holen Sie ihn nur her! Wo iſt der Prinz?

Die Mutter rief lachend:

Gemach! Gemach!

ei