Teil eines Werkes 
1. Bd. (1852)
Entstehung
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Alſo Das nicht, lieber Leſer! Ich wollte wol, unſer ſtrenges Publicum ahmte dem franzöſiſchen an gutem Willen beim Hören und Hinnehmen nach, aber ich ſelbſt bin nur deshalb ſo lang geworden, weil ich beim beſten Willen nicht kurz ſein konnte. Sollen wir zurückgezogenen einflußloſen Schriftſteller, die wir doch auch gewohnt ſind, den Samen reeller Thatſachen von den Blüten der Erſcheinung abzu⸗ ſtreifen und in unſerer Art auch Etwas für die Ge⸗ ſchichte zu thun, die Gründlichkeit nur der Paulskirche und den Protokollen unſerer Ständekammern, Inte⸗ rims⸗ und Verwaltungsräthe überlaſſen? Schlimm genug, daß man ſo ernſt, ſo nachdrücklich, ſo ſyſte⸗ matiſch mit unſerer Zeit ſprechen muß! Anekdoten thun's nicht mehr. Was iſt Euch Boccaccio? Eine bunte Federflocke vom claſſiſchen Wind bewegt! Es finden ſich ihrer allerdings genug, die der Zeit ent⸗ rinnen wollen und lieber einer vom claſſiſchen Wind bewegten bunten Federflocke nachirren, als dem Jahr⸗ hundert, das ſie haſſen; allein mit dieſen mag ich nicht reden. Ich will es mit Denen, die ihrer Zeit vertrauen, Hoffnungen auf ſie ſetzen und die da ſagen: Eine Nacht, um ein zweckloſes Märchen zu hören,