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in den Beifall der Nachwelt. Während die erſtern die Güter der Erde unter einem wolkenloſen Himmel nicht zu benutzen verſtanden, wußte der zweite während des Ungewitters zu ernten. Die Stuarts regierten durch die Verſtellung und die Intrigue, Wilhelm durch die Offenherzigkeit. Während die Stuarts zögerten, ſchritt Wilhelm vor, während die von der Volksmenge beherrſchten Stuarts nur Verwirrung um ſich her er⸗ blickten, hatte Wilhelm ſchon das Ziel erkannt, ſich in die Bahn geſtürzt und die Menge nach ſich gezogen. Das Beiſpiel der Stuarts beweiſt, daß, wenn eine Re⸗ gierung die Begriffe und Wünſche einer Nation bekämpft, ſie immer Erfolge herbeiführt, die ihrem Vorhaben ent⸗ gegen ſind. Es beweiſt, daß die fremde Unterſtützung immer unvermögend iſt, diejenigen Regierungen zu ret⸗ ten, welche die Nation nicht annimmt. Und die Geſchichte Englands ſagt mit lauter Stimme zu den Königen: Stellt Euch an die Spitze der Begriffe Eures Jahr⸗ hunderts, dieſe Begriffe folgen Euch und tragen Euch. Geht Ihr denſelben aber nur nach, ſo ziehen ſie Euch mit ſich fort. Stellt Ihr Euch denſelben entgegen, ſo ſtürzen ſie Euch!“
Entkleidet man dieſes Manifeſt ſeiner freiheit⸗ lichen Phraſen, ſo bleibt nur die Polemik gegen die Orleans zurück, deren Anfang wir alſo hier vor


