derſtund agen ſl⸗ gt htte ekimyf
1 me Auf⸗ richtung
lerweile t indem
unhin alten zu
Du es
ornelin er auch moffen mußte venn e bliebe
padoc
175
Leben und Freiheit zu ſchenken, ſo mußt Du ihm auch die Mittel gewähren, Italien verlaſſen zu können. Denn ihn mit dem nackten Leben beſchenkt einfach auf der Heerſtraße ausſetzen, die von Soldaten wimmelt, heißt ſo viel, als ihn mit Willen tauſend Fährlichkeiten preisgeben. Du ſagteſt vorhin, er ſei des Spartacus Unterfeldherr geweſen, die Soldaten werden ihn alſo gewiß erkennen, wo er ſich immer zeigen mag, und er wird dem Kreuz nicht entgehen. Sollen ihm Leben und Freiheit, die Du ihm großmüthig geſchenkt, von Nutzen ſein, ſo mußt Du noch ein Uebriges thun und ihm ein Fahrzeug ſchenken, damit er den Soldaten aus dem Wege gehen und ſich ohne Gefahr dahin be⸗ geben kann, wohin er will.“
„Ich habe ihm ſchon einmal das Meer geöffnet und wie hat er mir's gelohnt!“ murmelte Cäſar unmuthig.
„Was kann er Dir jetzt noch ſchaden?“ entkräftete Cornelia den Einwurf.„Gib ihm eine Deiner Barken und laß ihn ſegeln, wohin er will.“
„Was bin ich Dir gegenüber doch für ein ſchwacher Mann!“ fügte ſich Cäſar mit erzwungenem Lächeln.
Eine halbe Stunde ſpäter ſchwankte die Barke, in welche die Sklaven Cäſar's auf das Geheiß dieſes letztern den Kappadocier gebracht hatten, über die Meereswogen hin.


