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durchaus nicht erſtaunt war über das, was ihm Herr
Jackal am ſelben Morgen geſagt; denn den Rath,
den ihm Herr Jackal gab, hatte er am Tage vor⸗
her ſchon ſeinen Freunden gegeben.
Und deßhalb lachte auch Salvator auf die Seite, als er das Miniſterium verwünſchen und den König bedauern hörte.
Indeß war die Nacht angebrochen und man be⸗ gann die Spiegellampen anzuzünden.
Plötzlich entſtand unter der Menge eine außer⸗ ordentliche Bewegung, eine Bewegung, welche nur die Fluthen und die Menſchenmaſſen hervorbringen.
Alles, was in Bewegung war, drängte ſich in unruhiger Haſt.
Die Urſache dieſer Bewegung war ſehr einfach: wir kennen ſie bereits. Man erfuhr durch die Abend⸗ Zeitungen das Reſultat der Wahlen in den Provinzen.
Gewiſſe Nachrichten dringen mit Blitzesſchnellig⸗ keit unter die Maſſe.
Die Maſſe wogte.
Auch in den Häuſern war ein Wogen, wie un⸗ ter der Maſſe.
Bei dem Rufe eines Straßenjungen:„Die Lämp⸗ chen!“ erhellte ſich ein Fenſter, dann ein Zweites, endlich ein Drittes.
Eine illuminirte Stadt iſt ein ſehr ſchöner An⸗ blick, namentlich Paris; es gibt ihr etwas ähnliches mit den Träumen, die man ſich von chineſiſchen Städten während des berühmten Lampenfeſtes macht. Aber ſo maleriſch eine derartige Scene iſt, gewiſſe Perſonen erſchrecken davor. Das war auch bei der Bürgermaſſe der Fall, welche an jenem


