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Die Menge, entzückt von ihrem Siege, begann den Beſiegten zu verhöhnen.
Anfangs ganz leiſe.
Man verläſterte das Miniſterium, man ſchimpfte auf die Jeſuiten, auf die kurzen Röcke oder die lan⸗ gen Röcke; man beklagte den König; man überließ ſich allen Arten von Verwünſchungen.
„Es iſt die Schuld des Herrn von Villele,“ ſagte der Eine.
„Es iſt die Schuld des Herrn von Peyronnet,“ ſagte der Andere.
„Es iſt die Schuld des Herrn von Corbidre,“ ſagte ein Dritter.
„Des Herrn von Clermont Tonnerre,“ ſagte ein Vierter.
„Des Herrn von Damas,“ ſagte ein Fünfter.
„Der Congregation,“ ſagte ein Sechster.
„Sie täuſchen ſich alle,“ ſagte ein Vorüberge⸗ hender,„es iſt die Schuld der Monarchie.“
Dieſe letztere Stimme ſetzte die Maſſe wirklich in Beſtürzung.
Wohin gelangte man mit dieſer in's Blaue hin⸗ eingeworfenen Behauptung:„Es iſt die Schuld der Monarchie!“
Man wußte es nicht, und das war eben der Grund, weßhalb man erſchrack.
Sind mal die Brillengläſer der Kurzſichtigen zerbrochen, ſo fürchten ſie immer, in einen Abgrund zu ſtürzen.
Und die Bürger, von denen wir ſprechen— dieſe Race iſt vielleicht heutzutage ausgeſtorben,— die
Bürger, von denen wir ſprechen, waren Kurzſichtige.


