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Schon am 25. hatte der Kaiſer, von det Regie⸗ rungscommiſſion aufgefordert, das Elyſée verlaſſen und ſich nach Malmaiſon zurückgezogen, das noch voll von der Erinnerung an Joſephine.
Trotz des Briefes vom Herzog von Htranto und den dringlichen Ermahnungen der proviſoriſchen Re⸗ gierung konnte ſich Napoleon nicht entſchließen, ab⸗ zureiſen. Am 28. Juni dictirte er folgenden Brief dem Grafen Becker.— Wohlverſtanden, obgleich vom Kaiſer dictirt, übernahm doch der Graf Becker die Verantwortlichkeit davon. Er war an den Kriegs⸗ miniſter adreſſirt.
„Monſeigneur,
„Nachdem ſie vom Beſchluſſe der Regierung, ihre Abreiſe nach Rochefort betreffend, Kenntniß genom⸗ men, hat Seine Majeſtät der Kaiſer mich beauftragt, Eurer Durchlaucht zu eröffnen, ſie verzichte auf dieſe Reiſe, in Betracht daß ſie, da die Communi⸗ cationen nicht frei ſeien, keine genügende Garantie für die Sicherheit ihrer Perſon finde.
„An dieſem Beſtimmungsorte ankommend, be⸗ trachtet ſich überdies der Kaiſer als Gefangener, da ſeine Abreiſe von der Inſel Aix der Ankunft der Päſſe untergeordnet iſt, die man ihm ohne Zweifel verweigern wird, um ſich nach America zu begeben.
„In Folge dieſer Interpretation iſt der Kaiſer entſchloſſen, ſeinen Spruch in Malmaiſon zu empfan⸗ gen, und bis über ſein Loos vom Herzog von Wel⸗ lington, dem die Regierung dieſe Reſignation mit⸗ theilen mag, ſtatuirt worden iſt, wird Napoleon in


