Teil eines Werkes 
3. Bd. (1856)
Entstehung
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ſtreckte,ich glaube, wir ſind in einer guten Entfer⸗ nung, und wenn Sie auf mich hören wollen, ſo wer⸗ den wir uns hier behaupten.

Was muß man zu dieſem Ende thun?

Die Schöne Thereſe wieder unter alle Se⸗ gel ſetzen. Ahl könnte ich zugleich beim Steuerruder und bei meinen Stücken ſein, ich ſtünde Ihnen dafür, Capitän, daß ich fahren würde, um nicht einen zwi⸗ ſchen uns ausgebreiteten Jungfernfaden zu zerreißen.

Spannt das große Segel, den fliegenden Klüver und die Brigantine aus! rief der Capitän, indeß Pierre Berthaut die Lunte an's Zündloch hielt und Feuer gab.

Diesmal ging die Kugel über die Waſſerlinie und zerbrach das Ende der Raa.

Das iſt das, was wir einen Manchettenſchuß nennen, ſagte der Capitän Herbel.Auf! Pierre, zehn Louisd'or Prämie auf dem erſten Boden, wo wir landen, mit den Kameraden zu verzehren, zer⸗ ſchmetterſt Du mir ſeinen Fockmaſt oder ſeinen gro⸗ ßen Maſt zwiſchen der Hauptmarsſtange und der Vormarsſtange.

Hurrah für den Capitän! rief die Mannſchaft.

Darf man ſich der Stangenkugeln bedienen?

Bei Gott! antwortete der Capitän,bediene Dich der Dinge, die Dir belieben.

Pierre Berthaut forderte vom Hochbootsmann das Wurfgeſchoß, deſſen er bedurfte; dieſer ließ einen Haufen Patronen holen, Kugeln enthaltend, von de⸗ nen zwei und zwei mittelſt einer Kette an einander befeſtigt waren.