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bis achtundzwanzigjähriger junger Mann auf das Verdeck.
„Ein Segel?“ rief er ebenfalls.
Die ſitzenden Matroſen ſtanden ſogleich auf; die⸗ jenigen, welche ihren Hut auf dem Kopfe hatten, nahmen ihn in die Hand.
„Ja, Capitän,“ antworteten einſtimmig die Matroſen.
„Wer iſt da oben?“ fragte er.
„Der Pariſer,“ erwiederten ein paar Stimmen.
„He! da oben, haſt Du immer noch Dein gutes Geſicht, Pariſer,“ fragte der Capitän,„oder ſoll ich Dir mein Fernrohr hinaufſchicken?“
„Ah!“ rief der Pariſer,„unnöthig, ich ſehe von hier aus die Stunde auf der Uhr der Tuilerien.“
„Dann kannſt Du uns ſagen, was für ein Schiff es iſt.“
„Es iſt eine große Brigg, die wohl ſechs bis acht Zähne mehr hat als wir, und den Wind preßt, um ſich gegen uns zu wenden.“
„Unter welchem Segel fährt es?“
„Unter ſeinen großen Bramſegeln, ſeinen Mars⸗ ſegeln, ſeinem Fockſegel, ſeinem großen Klüver und ſeiner Brigantine.“
„Hat es uns geſehen?“
„Wahrſcheinlich, denn es läßt ſein großes Segel fallen, und hißt ſeine Bramſegel auf.“
„Ein Beweis, daß es mit uns ſprechen will,“ ſagte eine Stimme in der Nähe des Capitäns.
Der Capitän wandte ſich um, um zu ſehen, wer ſich erlaube, in ein Geſpräch ſich zu miſchen, welches ſo intereſſant war, wie das, das er führte. Er er⸗


