Teil eines Werkes 
3. Bd. (1856)
Entstehung
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irgend einem ihm unbekannten Winkel des Fürſten⸗ thums Wales gelandet.

Jedermann ſprach walliſiſch.

Herbel erzählte ihm, was vorging, und was von ihm und ſeiner Schlupe beſchloſſen worden war.

Der arme Teufel wollte nicht daran glauben.

Wir werden es nicht verſuchen, eine Scene von dem Schmauſe zu geben, deſſen Helden die fünf Ge⸗ fangenen und der brave Pitcaérn waren. Man brachte den Abend bei Tiſche, die Nacht beim Tanze zu.

Am andern Tage geleiteten Gäſte, Tänzer und Tänzerinnen Pitcaern zur Schönen Sophie zu⸗ rück, die er verproviantirt fand, wie ſie es nie ge⸗ weſen war; ſodann half man ihm ſeine Segel auf⸗ ziehen und den Anker lichten; endlich, da der Wind gut war, lief er majeſtätiſch aus dem Hafen aus, unter dem Rufe:Es leben die Bretagner! es leben die Walliſer!

Und da das Wetter an dieſem Tage und am andern ſchön war, ſo hat man alle Urſache, zu glau⸗ ben, der brave Pitcaern und die Schöne Sophie ſeien glücklich in England gelandet, und die Erzäh⸗ lung dieſes Abenteuers ſetzt heute noch die Einwohner der Stadt Pembroke in Erſtaunen.

XXXVII. Die Schone Thereſe.

Man begreift, daß die von uns ſoeben erzählten

Ereigniſſe, vergrößert durch die bretaniſche Poeſie,