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Die Flüchtlinge ließen ſich das nicht zweimal ſagen. In einem Augenblicke bedeckte ſich das kleine Schiff mit Segeln und rückte gegen den Hafen vor, — diesmal nicht mehr unter dem Lärmen des Mus⸗ ketenfeuers, ſondern unter dem wiederholten Rufe: „Es lebe Frankreich! es lebe Frankreich!“
Die ganze Bevölkerung von Beaumont war auf dem Hafendamme.
Die fünf Flüchtlinge landeten.
Pierre Herbel küßte die Erde, wie es ein alter Römer gethan hätte.
Die Andern warfen ſich dem Erſten dem Beſten in die Arme. Was lag daran, wer die Erſten die Beſten waren? waren es nicht Brüder?.. Der Pariſer wandte ſich beſonders an ſeine Schweſtern.
Während dieſer Zeit ſchaute der arme Pitcaern dieſe allgemeine Freude ſehr traurig an.
„Ei!“ fragte der alte Berthaut,„was für ein Burſche iſt denn das, der keinen Theil nimmt am Feſte?“
„Das iſt der Engländer, der uns ſein Schiff ge⸗ liehen hat,“ erwiederte lachend Pierre Herbel.
„Geliehen!“ ſagte Berthaut;„ein Engländer hat Euch ſein Schiff geliehen? Er komme doch, und wir wollen ihn mit Roſen bekränzen.“
Herbel hielt Berthaut zurück, der in ſeiner Be⸗ geiſterung Pitcaern an ſein Herz drücken wollte. „Alles ſchön!“ ſprach Herbel,„er hat es uns geliehen, wie wir Jerſey König Georg leihen, mit Gewalt.“
„O! dann iſt es etwas Anderes,“ ſagte Berthaut. „Ah! Du entweichſt nicht nur, ſondern während Du
Dumas, Salvator M. 13


