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„Doch, ich bin es,“ antwortete der Matroſe er⸗ ſtaunt.„Und wer biſt Du?“
„Wer ich bin? Das Tau! das Tau! Ich ſinke unter ich ertrinke das T.
Zum zweiten Mal ging die Welle über den Kopf des Schwimmers hin.
„Eil alle Teufel! hier iſt es, das Tau! Hältſt Du es?“
Man hörte jenes Brummeln des Unterſinkenden, der antworten will, deſſen Athmungswege aber durch das Waſſer verſperrt ſind.
„Gut!“ rief Pitcaern,„laß nicht los Ah!
Du ſiehſt mir aus, wie ein trefflicher Seemann; hätte man das gewußt, ſo würde man ein auf zwei Rollen laufendes Fauteuil eingeſchifft haben, um den Herrn an Bord zu bringen.“ Doch der walliſiſche Matroſe hatte kaum Zeit, ſeinen Scherz zu vollenden, als Herbel, der über die Schanzverkleidung der Schlupe geſtiegen war, ſeinen Freund Pitcaern um den Leib packte, rücklings auf das Verdeck warf, ihm das Meſſer an die Kehle hielt, und ſeinen Gefährten franzöſiſch zurief:
„Herbei, Kameraden! ſteigt über Backbord! wir ſind gerettet!“
Die Flüchtlinge ließen ſich das nicht zweimal ſagen; ſie ſchwammen hinzu, wobei Jeder alle ſeine Kräfte anſtrengte, und in einem Augenblicke waren alle Vier auf dem Verdecke der Schlupe.
Herbel hielt Pitcaern unter dem Knie mit dem
Meſſer an der Kehle. „Bindet und knebelt mir dieſen braven Burſchen,


