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n„„Mir ſcheint,““ ſagte ſchüchtern unſer junger t Mann zu ſeinem Muſikalienhändler,„„wir hatten n einige Perſonen in unſerem Concerte?““ „„Verſchenkte Billets,““ antwortete der Her⸗ d ausgeber.“ g„Gut!“ rief Petrus lachend,„mir ſcheint, es iſt t;in der Muſik wie bei der Malerei. Sie erinnern ſich meines Succeſſes im Salon von 1824, nicht wahr, r mein Oheim?“ „Bei Gott!“ „Ein ſchändlicher Händler kaufte mir mein Bild t. um zwölfhundert Livres ab und verkaufte es wieder um ſechstauſend.“ ch„Du bekamſt aber doch zwölfhundert Franken,“ . ſagte der General. er„Ein paar Louisd'or weniger,“ erwiederte Petrus, u„die ich für meine Leinwand, für meine Modelle und für meinen Rahmen ausgegeben hatte.“ ch„Nun wohl,“ ſprach der Graf mit einer immer e mehr ſpöttiſchen Miene,„eine neue Aehnlichkeit en zwiſchen Dir und unſerm neuen Muſiker.“ ff⸗ Und der General, als wäre er über dieſe Unter⸗ te brechung entzückt geweſen, zog ſeine Tabaksdoſe aus n ſeiner Weſte, ſchöpfte daraus eine Priſe mit dem ür Ende ſeiner ariſtokratiſchen Finger, und ſchlürfte ſie, indem er ein wollüſtiges ah! entſchlüpfen ließ. er ⸗ at r⸗ 6„


