Teil eines Werkes 
3. Bd. (1856)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Sie en

bei en. kal pa⸗ en al. ini icht wei en, der Sie hen

ud⸗

hen i⸗ Sie den an,

von

en; ein da Sie inie der ter⸗ daß

125

Sie nicht ein einziges Wort verlieren, und finden Sie Gelegenheit, ſich ins Geſpräch zu miſchen, ſo ſteht Alles aufs Beſte!

Aber, ſagte Herr Gérard mit einer gewiſſen Anſtrengung, denn er fing an, zu begreifen,miſche ich mich in die Converſation, ſo wird es geſchehen, um Meinungen, die ich verabſcheue, zu widerſprechen.

Ah! wir ſind nicht mehr hiebei, lieber Gérard.

Wie ſo!

Im Gegentheile, Sie werden mit beiden Hän⸗ den Beifall klatſchen, Sie werden Chance mit den⸗ jenigen machen, welche ſie bekennen, Sie werden ſich ſogar bemühen, ſich ihre Sympathie zuzuziehen; das wird ſehr leicht ſein, Sie brauchen ſich nur zu nennen: Herr Gérard, der redliche Mann! wer Teufels würde Ihnen mißtrauen? und haben Sie einmal Be⸗ kanntſchaft mit ihnen angeknüpft, nun wohl, dann werden Sie mich von dieſem Glücke in Kenntniß ſetzen, und es wird mich ungemein freuen, ihre Be kanntſchaft zu machen. Sind die Freunde unſerer Freunde nicht unſere Freunde? Verſtehen Sie mich nun? ſagen Sie.

Ja, antwortete dumpf Herr Gérard.

Ah!.. Nun wohl, nachdem dieſer erſte Punkt aufgeklärt iſt, errathen Sie, daß dies nur eines von den tauſend Zielen Ihrer Promenade; ich werde Ihnen nach und nach die anderen bezeichnen, und ehe ein Jahr vergeht, ſo wahr ich Jackal bin, ſollen Sie einer der treueſten, einer der ergebenſten, einer der geſchickteſten, und folglich einer der nützlichſten Diener des Königs ſein.

Alſo, murmelte Herr Gérard, deſſen Geſicht