Teil eines Werkes 
3. Bd. (1856)
Entstehung
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genröthe erſcheint um drei Uhr, ich glaube nicht un⸗ beſcheiden zu ſein, wenn ich Ihnen um ſieben Uhr Rendezvous gebe.

Um ſieben Uhr Morgens, gut! erwiederte Herr Görard.

Sehr gut, ſehr gut! rief Herr Jackal.Gehen wir nun zur Verwendung Ihrer andern Tage über, lieber Herr Gérard.

Welche Verwendung? fragte Herr Gérard.

Ich will es Ihnen ſagen.

Herr Gérard erſtickte einen Seufzer. Fr fühlte ſich wie die Maus in den Pfoten der Katze, wie der Menſch in den Klauen des Tigers.

Sie ſind noch ſehr krank, Herr Gérard.

Hm! machte der ehrliche Mann mit einer Miene, welche ſagen wollte: So, ſv.

Bei Ihrem trockenen Temperamente müſſen Sie den Spaziergang lieben?

Es iſt wahr, ich liebe ihn.

Sehen Sie! ich bin ſicher, Sie würden vier bis fünf Stunden des Tages ſpazieren gehen, und zwar ohne im Geringſten müde zu werden.

Das iſt viel!

Eine Gewohnheit, die man annimmt. Vielleicht würde Sie das in den erſten Tagen ermüden; ſpäter aber könnten Sie es nicht mehr entbehren.

Es iſt möglich! ſagte Herr Gérard, der durch⸗ aus nicht ſah, worauf Herr Jackal abzielte.

Es iſt ſicher.

Wohl. Sie müſſen alſo ſpazieren gehen, Herr Gerard. 4 Ei! ich gehe ſpazieren, Herr Jackal.