Teil eines Werkes 
3. Bd. (1856)
Entstehung
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Wie! er iſt nach Rom gereist? rief Herr Gérard,der Abbé Dominique iſt nach Rom gereist?

Ei! mein Gott, ja!

Und was will er in Rom machen?

Mein lieber Herr Gérard, es gibt nur einen Menſchen, der den Abbé Dominique des Geheim⸗ niſſes der Beichte entbinden kann.

Ja, der Papſt.

Nun wohl, er will den Papſt bitten, ihn dieſes Geheimniſſes zu entbinden.

Ah! mein Gott!

Um die Zeit zu haben, dieſe Reiſe zu machen, hat er beim König um einen Aufſchub nachgeſucht, der ihm auch gewährt worden iſt.

Dann bin ich aber verloren, rief Herr Gérard.

Warum das?

Der Papſt wird ihm ſeine Bitte bewilligen.

Herr Jackal ſchüttelte den Kopf.

Nein! Sie glauben nicht?

Ich bin deſſen ſicher, Herr Gérard.

Sie ſind deſſen ſicher?

Ich kenne Seine Heiligkeit.

Sie haben die Ehre, den Papſt zu kennen?

Wie die Polizei die Ehre hat, Alles zu kennen, Herr Gérard, wie ſie die Ehre hat, zu wiſſen, daß Herr Sarranti unſchuldig iſt, und daß Sie ſchuldig ſind.

Nun?

Ja, das iſt ein jovialer und hartnäckiger Mönch, dem daran liegt, ſeine geiſtliche und weltliche Gewalt. ſeinem Nachfolger zu hinterlaſſen, wie er ſie von ſeinem Vorgänger empfangen hat. Er wird einen