68
„Hier,“ erwiederte der Herr, indem er es ihm in die Hand gab.
„Aechte fünf Franken!“ rief der Straßenjunge. „Schau,“ ſagte der Herr.
Babolin ſchaute, doch am Zeugniß ſeiner Augen zweifelnd, rief er:
„Laßt ſehen, wie das klingt.“
Und er ließ das Geldſtück, das einen ſilbernen Klang von ſich gab, auf den Boden fallen.
„Sie ſagen, Sie wollen Roſe⸗de⸗Noel ſehen?“ Jat“
„Doch nicht, um ihr etwas zu Leide zu thun?“ „O nein! ganz im Gegentheile.“
„Dann laſſen Sie uns hinaufgehen,“ erwiederte Babolin.
Und er öffnete die Thüre und eilte nach der Treppe des Entreſol.
„Gehen wir hinauf,“ rief der Herr, der die Stufen der Treppe mit einer Geſchwindigkeit, ähnlich der erſtieg, die er angewandt hätte, um die Stufen des Paradieſes zu erſteigen. In einem Augenblicke waren ſie vor der Thüre von Roſe⸗de⸗Noel, wo der Herr nur anhielt, um aus einer Porzellandoſe eine ungeheure Priſe Tabak zu nehmen und ſeine Brille auf ſeine Naſe niederzu⸗ drücken.


