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daß ſeine Gefährten einen Augenblick hoffen konnten, in ſeiner Begeiſterung die Geſetze der Schwere ſchlecht berechnend, werde Babylas ſeinen Kopf das Ueber⸗ gewicht über ſeinen Hintern erlangen ſehen und ſich den Schädel auf dem Pflaſter zerſchmettern.
Dem war nicht ſo: Babylas folgte mit den Augen dem reizenden Thiere bis an die Ecke der Rue de la Vieille⸗Eſtrapade, wo es verſchwand, wie ein Schatten, ohne ihm nur zu ſagen, es werde wieder⸗ kommen.
„Wie ſchön iſt ſie!“ bellte Babylas, das Herz erfüllt von der unausſprechlichen Wonne einer ent⸗ ſtehenden Leidenſchaft, einer erblühenden Liebe.
Statt zu ſeufzen über die unbarmherzige Einſam⸗ keit, zu der ihn ſeine beleidigten Brüder verurtheilt hatten, wünſchte ſich von dieſem Augenblicke an Ba⸗ bylas innerlich Glück zu den Stunden der Träumerei, die ihm dieſe Abgeſchiedenheit ließ.
Wie Diogenes, in ſein Faß zurückkehrend, warf er geringſchätzend ſeine Verachtung auf die übrige Welt; und wenn wir, die wir in unſerer Eigenſchaft als Romandichter alle Sprachen verſtehen, ſelbſt die der Thiere, ſeine eigenen Worte nicht berichten, ſo geſchieht dies, weil wir befürchten würden, man könnte ſich in unſern Abſichten täuſchen und in dem Ausfalle von Babylas nur eine Satyre und Bitter⸗ keit gegen die Geſellſchaft ſehen.
Wir werden nicht weiter die Gemüthsbewegun⸗ gen jeder Art analyſiren, die das Innere unſeres Helden erfüllten,— ſeit der Stunde, wo er den eleltriſchen Schlag empfangen hatte, bis zur Stunde


