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Perſon machten Babylas ſchauern und er rief in ſeiner Sprache:
„Oh! das reizende Thier!“
Bei dieſem Rufe,— wie, wenn ein am Fenſter ſtehender Raucher ausruft:„Ah! die reizende Frau!“ alle Männer des Clubbs, Whiſtſpieler, Zeitungsleſer, Kaffeetrinker, Liqueurſchlürfer, Eiseſſer um die Wette herbeilaufen; bei dieſem Rufe, ſagen wir, eilten alle Hunde, ob ſie ſaßen, ſtanden, in ihren Riſchen lagen, ſich die Pfoten leckten oder etwas Anderes trieben, hinzu, um mit Babylas dieſen Anblick zu genießen; dieſer aber drehte ſich um, zeigte die Zähne, knurrte, und alle Hunde, der Bullenbeißer und der Neufund⸗ länder mitbegriffen, welche Babylas mit dem Druck eines Zahnes umgebracht hätten, kehrten zu ihrer Beſchäftigung zurück.
Zufrieden mit dieſem Gehorſam ſeiner Gefährten, — der ihnen allerdings durch ihren Inſtinet geboten war, welcher ihnen ſagte, die Brocante ſei im an⸗ ſtoßenden Zimmer,— richtete Babylas ſeinen Blick wieder nach der Straße.
Genöthigt, dieſen Feuerblick auszuhalten, ſchlug die Hündin die Augen ſchüchtern nieder und ging weiter, ohne den Kopf umzudrehen.
„Ehrbar und ſchön!“ rief in ſeiner Sprache der begeiſterte Pudel.
„Vernünftig und ſchön!“ ruft Hamlet, da er Ophelia ſieht; was beweiſt, daß unter gleichen Um⸗ ſtänden ein gleicher Eindruck auf den Menſchen und das Thier, auf den Fürſten und auf den Hund her⸗ vorgebracht wird.
Und er neigte ſich aus dem Fenſter, dergeſtalt,


