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undzwanzig Grad Kälte, ſo beklagte ſich Babylas über die Wärme; der Ofen beläſtigté ihn: er hob die Pfote vor dem Thürchen auf und ſuchte, ſo viel in ſeiner Macht lag, das Feuer auszulöſchen; an dieſen Zeichen erkannte die Procante, es ſei zu heiß, und eine Gehipncongeſtion für befürch⸗ tend, löſchte ſit den Ofen aus und, ffnete das Fen⸗ ſter, wenn ſie auch die anderen de unter einer Temperatur der von Moskqu gleich ſchnattern ſah. Kurz, Dieſer elende Babhlas war der böſe Dämon des Hauſes geworden! Gt war Riemand nützlich, er dar Jedem unangenehnh gegen Jedermann un⸗ freundlich und delnch—etlläre die Sache, wer kann— trotz dieſer Veigung von Laſtern, viel⸗ leicht wegen derſelben von der Brocante angebetet. Obſchon der Frühling von 1827 kein wärmerer Frühling war als der von 1855, hatte Babylas, ſei es aus Bosheit, ſei es aus Bedürfniß, ſei es
aus irgend einem aſtderen Grunde, zwanzigmal das
Fönſter öffien laſſei. Die Naſe an dieſes Fenſter haltend— man erinnert ſich, daß es das Fenſter eines Erdgeſchoſſes war,— bemerkte Babylas von fern eine junge Hündin mit ſchwarzen Augen, mit
fahlblonden Haaren, mit Zähnen weiß wie Perlen,
mit Lippen roſenfarbig wie Korallen: man weiß, daß es zwei Sorten von Korallen gibt, die rothe Koralle
und die roſenfarbige Koralle, und daß von beiden
die roſenfarbige Koralle die koſtbarere iſt.
Die Eleganz des Ganges dieſes Thieres, deſſen Hundszehe noch die Lilie marguirte, das Feuer ſei⸗ ner Augen, die Geſchmeidigkeit ſeiner Taille, die
Kleinheit ſeiner Pfote, die ganze Anmuth ſeiner


