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das Italieniſche verſtehen, während wir, Italieniſch, Chineſiſch, Spaniſch, Deutſch oder Franzöſiſch ſpre⸗ chend, den Hund nicht verſtehen.
Kommen wir auf die unglücklichen Thiere der Brocante und auf die Lage zurück, die ihnen durch die lächerlichen Anmaßungen von Babylos bereitet wurde.
Die Zeugniſſe der Verachtung, welche Babylas bei jeder Gelegenheit von ſeinen Kameraden empfing, machten dieſen das Leben nicht beſſer: weit entfernt.
Die Brocante, welche in ihrer Eigenſchaft als Zauberin alle Sprachen ſprach; die Brocante trat bei dem geringſten groben Worte, das ſie hörte, je nach der Schwere des Wortes, entweder mit ihrer Geißel oder mit ihrem Beſenſtiele dazwiſchen.— Die Geißel, das war das Stäbchen der Fee! der Beſenſtiel, das war der Dreizack des Neptuns!— Die Brocante wußte ſicherlich nicht, was: Quos ego! beſagen wollte, doch die Hunde überſetzten auf der Stelle die Drohung in: Canaillenvolk! Und Jeder kehrte ganz zitternd in ſeine Niſche zurück, und wagte erſt nach einem Moment das Ende ſeiner Naſe und den Winkel ſeines Auges durch die Oeffnung der Tonne hervor.
Allerdings winſelte der Windhund, brummte der Pudel, knurrte der Bulldogg; doch der Lärm eines auf den Boden ſtampfenden ungeduldigen Fußes und die furchtbaren mächtig ausgeſprochenen Worte: „Wird man endlich ſchweigen?“ genügten, um der ganzen Hundeverſammlung vollſtändiges Stillſchwei⸗ gen aufzuerlegen. Und alle ſchwiegen, in ihre re⸗ ſpectiven Tonnen zurückgezogen, während ſich der


